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„Wir haben unser MVP dreimal verworfen“

Eine Food-Tech-Gründerin über gescheiterte Prototypen und den Moment, in dem es endlich passte.

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31. Oktober 2026

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2 Min. Lesezeit

„Wir haben unser MVP dreimal verworfen“

Ihr Startup liefert heute frische Mittagsgerichte an Unternehmen. Bis dahin war es ein langer Weg mit drei verworfenen Produktversionen.

Warum habt ihr das erste MVP verworfen?

Wir wollten eine App für Privatkunden bauen, die gesunde Rezepte und Zutaten liefert. Die Leute fanden die Idee toll, haben aber kaum bestellt. Zwischen Begeisterung im Interview und echtem Kaufverhalten liegen Welten.

Und die zweite Version?

Wir haben fertige Gerichte für Privatkunden angeboten. Die Nachfrage war da, aber die Logistik einzelner Lieferungen war viel zu teuer.

Wie kam es zum Durchbruch?

Ein Unternehmen fragte, ob wir das Mittagessen für das ganze Team liefern können. Plötzlich hatten wir planbare Mengen und eine einzige Lieferadresse. Das war der Moment, in dem die Zahlen funktionierten.

Was hast du daraus gelernt?

Teste so früh wie möglich mit echtem Geld. Und verliebe dich nicht in deine erste Lösung, sondern in das Problem deiner Kunden.

Hinweis der Redaktion: Dieses Interview ist ein fiktives Beispiel, das typische Erfahrungen aus der Gründerpraxis bündelt.

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